Herr Rüger auf dem Street Food Weekend.

Galopprennbahn, Frankfurt am Main. Bei strahlendem Sonnenschein vermochte der gut informierte in Frankfurt lebende Schwabe auf der Frankfurter Galopprennbahn eine größere Ansammlung an Foodtrucks und Ständen zu erkennen. Das Frankfurter Street Food Weekend lud Frankfurter von 0 bis 99 Jahren zum Probieren, Genießen und zu neuen und interkulturellen Esserfahrungen ein. So konnte die Oma sich mit einem Pulled Deer Sandwich verköstigen, während der Enkel freudenstrahlend zuckersüße Churros aß. Die Stände und Foodtrucks lieferten insgesamte gutes Essen und auch gute Craft Biere ab, allerdings war es schade, dass man zumeist nur "normale" Portionen bekommen konnte. Kleine Portionen hätten mit Sicherheit die Probierfreudigkeit und - Fähigkeit steigern können. Auch der als "Kulturbeitrag" deklarierte Eintrittspreis von 3 Euro war verschmerzbar und am Ende gut investiert, erschloss sich aber zumindest mir nicht so ganz. Ich will mich nun auch nicht weiter mit geschwollenen Texten nerven oder meckern, sondern mit ein paar Impressionen der Veranstaltung euer Interesse wecken:

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