Nordamerika.


[Special] Quick and Dirty #9: Moink Balls.

Old McDonald had a farm. Weiter geht es mit der Reihe "Quick & and Dirty" bei Herr Rüger und zwar mit Moink Balls.  Wer kennt es nicht: Man steigt in die Burgerproduktion ein und am Ende des Pattypressens bleibt noch etwas Hack über. Was nun? Da mit Käse und Bacon bekanntlich alles besser wird, liegt der Schluss nahe, das Hackfleisch einfach mit Käse zu füllen und mit Bacon zu umhüllen.  Der Name dieser kleinen Hackpralinen leitet sich übrigens aus den Tierlauten seiner Hauptzutaten ab: Muuuh und Oink. Das Endergebnis ist jedenfalls definitiv einen Versuch am heimischen Grill wert! 

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Zwei Flanks sind besser als eines: Bloody Buns, Pulled Beef und Flank Steak.

Buns, bloody Buns! Herr Rüger fand in den Untiefen seines Kühlschrankes noch zwei Flank Steaks vom MdV, und wusste zunächst nicht so richtig, was er denn daraus machen sollte. Die Flanks einfach nur zu grillen, erschien an einem ruhigen und entspannten Sonntag zu einfach und mit zu wenig Aufwand vebrunden. Doch da kam die rettende Idee: Mit den am Vortag als Experiment hergestellten Bloody Buns - es war noch etwas Blut von der Blutwurstherstellung über - ließe sich doch ein tolles Duett vom Flank Steak in Burgerform kreieren. Kurzerhand wurde aus einem Teil der Flanks ein aromatisches Pulled Beef gezaubert und der verbleibende Teil auf dem Grill kurzgebraten. Auf einem Bloody Bun serviert, stellte sich diese wilde Kombination als tolles und ausgewogenes Gericht dar, das auf eine baldige WIederholung wartet. Für weitere Rezepte schaut doch einfach auch einmal auf Herr Rügers Sitemap und lasst euch inspierieren!

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Von Castro, Guevara und Hemingway: Das Cuban Sandwich.

Hasta la victoria siempre! Auch wenn es gerade ziemlich kalt da draußen ist und man sich eher Gedanken um die Ausrichtung des Christbaumes und die Leerung des Adventskalenders kümmern sollte, ist es für Herr Rüger kein Problem, auch in der Vorweihnachtszeit einen kleinen Ausflug in die Südsee zu unternehmen.Daher geht es heute um ein Sandwich der besonderen Art: das Cuban Sandwich. Von kubanischen Gastarbeiter in die USA gebracht, trat es von Ybor City in Tampa (wobei man sich da noch nicht so ganz einig zu sein scheint, wenn man den Stimmen aus Miami glauben mag) seinen Siegeszug durch die Vereinigten Staaten und und landete vor kurzem auf Herr Rügers Teller. Und damit auch wirklich Urlaubsfeeling aufkommt, empfiehlt es sich, einen großen Cuba Libre direkt zum Essen zu trinken. Und davor.... und danach vielleicht auch. Herr Rüger wünscht euch auf jeden Fall gutes Gelingen mit diesem Sandwich der besonderen Art und hofft, dass euer Stiefel heute Morgen prall gefüllt war.

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Surf's up! Das Surf 'n' Turf der besonderen Art.

Luxus Baby! Das dachte sich wohl auch der Koch, der 1962 in der Sky Needle in Seattle das weltweit erste Surf 'n' Turf auf die Teller gezaubert haben soll. Die Idee war wohl eine recht einfache: Man nehme die teursten Gerichte auf der Speisekarte - Filetsteak vom Rind und Hummer - und packe beides auf einen Teller. Auch wenn man sich nun fragen mag, welcher Wein denn am besten zu diesem Gericht passt, da der schwere Rote mit dem Hummer und der trockene Weiße mit dem Rind kollidieren könnte, hat es eine gewisse Anziehungskraft auf Herr Rüger ausgeübt. Da kam es ihm gar nicht so ungelegen, als er auf dem Wochenmarkt einen neuen Fischstand entdeckte, der zwar keinen Hummer, dafür aber tolle Riesengarnelen in der Theke liegen hatte. Da Rinderfilet nun auch nicht unbedingt nach Herr Rügers Geschmack ist, wurde nur noch schnell ein tolles Côte de Boeuf vom MdV besorgt und kurz darauf der Grill auf Temperatur gebracht. Während das Steak auf dem Rost zischte, wurden die Garnelen vorbereitet und zum Abschluss eines tollen Tages mit Genuss verspeist. Was will man mehr?

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Die Oma-Kuh namens Txogitxu.

Über Geschmack lässt sich streiten. Wenn man sich über Rindfleisch unterhält, dauert es meist nicht lange, bis die Frage gestellt wird, was denn nun das beste Stück Fleisch sei und von welchem Metzger oder welcher Rinderrasse dies denn komme. Seit gut einem Jahr taucht bei diesen Diskussionen immer wieder auch der Begriff "Txogitxu" auf. Was zunächst nur der Name einer Metzgerei aus dem Baskenland war, die sich auf die Schlachtung von alten Oma-Kühen spezialisiert hat, steht nun für besoners aromatisches und gutes Rindfleisch. Dabei ist es wohl eher eine Illusion, dass das von einer 20 Jahre alten Kuh stammt, die von einem alten baskischen Bauern liebevoll gepflegt wurde, denn letztlich kommt das Schlachtvieh mittlerweile aus ganz Europa. Geschmeckt hat es dennoch und wie ihr ein besonderes Stück dieser Oma-Kühe auf eine ebenso besondere Weise servieren könnt, seht ihr - wie gewohnt - bei Herr Rüger.

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Auf Kriegsfuß: Tomahawk-Steak mit Ensaladilla.

Wenn sich heute grillbegeisterte Menschen über Tomahawks unterhalten, handelt es sich in der Regel nicht um Indianer auf Kriegsfuß, Wild-West-Fans oder Waldarbeiter. Es geht vielmehr um einen Zuschnitt vom Rind, der in letzter Zeit in aller Munde ist: das Tomahawk-Steak. Man kann sich nun vortrefflich darüber streiten, ob dieses Steak aus dem vorderen Teil des Rückens, das mit dem Rippenbogen zugeschnitten wird, eher wie ein Kriegsbeil oder ein Tennisschläger aussieht, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass es einfach nett aussieht und vortrefflich schmeckt. Wenn ihr euch so ein nettes Stückchen Fleisch gönnen und am Ende noch genüsslich den Knochen abnagen wollt, zeigt euch Herr Rüger, wie ihr aus Fleisch, Mais und ein paar Kartoffeln ein geniales Gericht zaubern könnt.

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My house, your house, Porterhouse.

Ein jeder kennt die Situation: Mann steht beim Metzger des Vertrauens an der Fleischtheke und grübelt über die richtige Wahl des Steaks für den Grillabend mit Freunden. Soll es Filet sein, Ribeye oder doch Entrecôte? Wer sich nicht so richtig  entscheiden kann, greift am besten zum Porterhouse-Steak, denn dieses vereint feinstes Filet und bestes Roastbeef in einer einzigen Scheibe Fleisch. Das Porterhouse wird aus dem flachen Rücken des Rindes geschnitten und zeichnet sich einerseits durch den auch für das T-Bone-Steak charakteristischen Wirbelknochen, andererseits aber eben auch durch den weitaus größeren Filetanteil aus. Wer also in Zukunft unentschlossen vor der Fleischtheke steht, findet hier eine probate Lösung für unser kleines Luxusproblem.  

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Whisky Sour 'mal anders: Die Bacon-Infusion.

Bacon macht alles besser. Wer kennt es nicht: kaum brät man in der Küche etwas Bacon in einer Pfanne an, füllt sich so langsam der Raum mit Baconliebhabern, die dem unwiderstehlichen Geruch folgen. Auch sonst scheint mit Bacon alles besser zu schmecken. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis Herr Rüger auf die dumme Idee kommen würde, einen klassischen Whisky Sour mit etwas Bacon noch besser zu machen. Mit Bacon-Whisky schafft ihr es, diesem Cocktail eine leicht rauchige und salzige Note zu verleihen. Ob es am Ende wirklich einen Unterschied macht, sei dahingestellt, aber diesen Drink wird so schnell niemand vergessen. In diesem Sinne viel Spaß mit dem Bacon Infused Whisky Sour und Prost!

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A burger a day #8: Der Bacon-Cheeseburger.

Es ist soweit! Nach langem experimentieren ist es Herr Rüger gelungen, die geheime und lange verschollene Rezeptur für den perfekten Bacon-Cheeseburger aus einem tibetanischen Franziskanerkloster in den Bergen bei Frankfurt zu stehlen. Ganz so aufregend war es zwar nicht und mit Bacon kann man ja grundsätzlich nichts falsch machen, aber nach kurzem Überlegen hat es auch dieses Rezept auf Herr Rügers Seite geschafft. Mit dem richtigen Patty aus bestem Rindfleisch vom Metzger des Vertrauens und herzhaftem Bacon ist der perfekte Burger zum Reinbeißen nahe. Und nun der Clou: Herr Rüger zeigt euch, wie ihr den Käse nicht nnur auf sondern auch in den Burger bekommt!

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Bis die Fetzen fliegen: Pulled Pork, Cole Slaw & Bacon Jam.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Fleisches. Pulled Pork ist aktuell nicht nur in aller Munde sondern auch ein Klassiker der amerikanischen BBQ-Kultur. Das bis zum Zerfallen gegarte Fleisch aus dem Schweinenacken bildet mit Spareribs und dem hierzulande eher unbekannten Beef Brisket die "Holy Trinity" der amerikanischen BBQ-Gemeinde und darf auf keinem Grillwettbewerb oder Grillevent fehlen. Man mag sich nun zwar fragen, wo die Kunst darin besteht, ein Stück Schweinefleisch bis zur Wiederauferstehung zu garen, doch so einfach ist es nicht: neben einer kontinuierlichen Temperaturkontrolle sind starke Nerven, Geduld und ausreichend große Biervorräte gefragt. Wie ihr euch einen ganz besonderen Pulled Pork Burger bastelt und was es mit den Plateau-Phasen auf sich hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag von Herr Rüger. Und der neueste Clou? Herr Rüger steht euch über das kleine blaue Chatfenster gerne mit Rat und Tat zur Seite!

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Dicke Eier zum Frühstück: Egg Benedict.

Öfter 'mal was Neues! Auf seinen Dienstreisen hat Herr Rüger ein recht simples Gericht zum Frühstück schätzen und lieben gelernt. Es handelt sich dabei hier und jetzt nich um eine asiatische Frühstückssuppe oder ein Linsencurry, wie man es in viele internationalen Hotels bekommen kann, sondern um einen Frühstücksklassiker aus den USA: Eggs Benedict. Um die Entstehung dieses Frühstücksklassiker ranken sich zahlreiche Mythen, die uns alle in das endende 19. Jahrhundert führen. Einerseits wird behauptet, dass Charles Ranhofer in Delmonico's Restaurant in New York die Eggs Benedict erfunden habe, als der Finanzier LeGrand Benedict sich über die Einfältigkeit des Frühstückes beschwerte und nach etwas Neuem verlangte. Andererseits soll ein New Yorker Banker die Eier mit Speck auf Brot als Katerfrühstück bestellt haben, woraufhin sie seinem Nachnamen folgend als Eggs Benedict bekannt gewesen sein sollen. Welche Geschichte am Ende wahr ist, sollte man aber wohl davon abhängig machen, ob man am Vorabend ausgiebig gefeiert hat oder aber lediglich ein gutes Frühstück haben möchte.

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A burger a day #7: Rocket Science oder der Weg zum perfekten Bun.

Es ist soweit! Nach langem experimentieren ist es Herr Rüger gelungen, die geheime und lange verschollene Rezeptur für die perfekten Burger Buns aus einem tibetanischen Franziskanerkloster in den Bergen bei Frankfurt zu stehlen. Ganz so aufregend war es zwar nicht, aber nach langem Probieren und vielen Burgern, die gegessen werden mussten, scheint Herr Rüger endlich am Ziel zu sein: die Burger Buns sind weich wie Daunenkissen, aromatisch und sehen aus, wie bei den besseren der zahlreichen Burgerbuden, die seit Jahren wie Pilze aus dem Boden schießen. Mit dem richtigen Patty aus bestem Rindfleisch vom Metzger des Vertrauens und einer Mayonnaise mit grobem Dijon-Senf sowie frischem Salat, Ochsenherztomaten und herzhaftem Bergkäse ist der perfekte Burger zum Reinbeißen nahe.

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A burger a day #6: Oxtailburger.

Oxoxoxoxoxox. Unter dem Motto "A burger a day" hat Herr Rüger bereits ein paar interessante Burgervariationen vorgestellt. Heute geht es nicht nur um einen Burger mit geschmortem Ochsenschwanz sonder auch um Buns der besonderen Art. Den Ochsenschwanz kennt man wohl sonst nur aus der Ochsenschwanzsuppe, doch auch geschmort macht dieses etwas  andere Teil des Rindes eine gute Figur. Viel mehr bleibt nun auch nicht mehr zu sagen. Probiert diese tolle und interessante Burgervariante doch einfach einmal aus!

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A burger a day # 5: Pulled Lamb im grünen Bun.

Grün, grün, grün sind alle meine Burger. Herr Rüger bringt mit einem Pulled Lamb Burger im grünen Bun Farbe in euer Essen. Mit leichten, aus der griechischen Küche bekannten Aromen und einer frischen Soße aus Rote Beete, wird dieser Burger nicht nur geschmacklich zu einem Genuss. Mit Z'atar verfeinerten und mit Petersilie eingefärbten Buns sticht der heutige Burger auch optisch hervor. Über die Herkunft des Gerichtes kann Herr Rüger heute gar nicht viel erzählen, denn aus einer fixen Idee wurde schlicht und einfach ein leckerer Burger, den ihr unbedingt versuchen solltet. Wem nicht nach Lamm ist, kann diese Art des Burgers auch mit Schweineschulter oder aber auch Putenbrust nachkochen. Wichtig ist nur, dass ihr euch Zeit nehmt, damit das Fleisch auch den richtigen Garpunkt hat, und Spaß beim Kochen habt. 

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Oh, my deer! Herr Rüger und der Rehburger.

Oh, my deer! Schön ist es, wenn man nicht nur den tollsten Markt Frankfurts und den Metzger des Vertrauens quasi direkt um die Ecke hat, sondern auch der Jäger des Vertrauens um die Ecke wohnt. So kam es, dass Herr Rüger mit einer schönen Rehkeule vor der Entscheidung stand, ob diese nun am Stück gegart, als Gulasch oder aber auf etwas innovativere Art und Weise zubereitet werden sollte. Kurzum: Herr Rüger entschied sich für Rehburger. Da aber eine normaler Cole Slaw und banale Fritten einen solchen Burger nur mäßig zu ergänzen schienen, war etwas Kreativität gefragt. Aber seht am besten selbst, wie sich "Rotcole Slaw", Kürbispommes und Pfifferlingmayonnaise mit einem Burger aus bestem Rehfleisch auf dem Teller machen.

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Herr Rüger legt nach: Spareribs.

Qualitätssicherung. Manchmal muss man auch seine eigenen Rezepte nachkochen und überprüfen. Nachdem Herr Rüger vor ein paar Tagen nach der Garzeit für seine Spareribs gefragt wurde, beschloss er kurzerhand, das eigene Rezept noch einmal nachzukochen, um eine ganz genaue Antwort geben zu können und das Rezept nochmals zu verbessern. Man lernt schließlich nie aus. Das überarbetet Rezept mit ein paar weiteren Informationen zur Garzeit bei Spareribs musste Herr Rüger dann natürlich auch gleich veröffenltichen.

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A burger a day... Tag #3: Konnichiwa!

A burger a day... Burger waren schon immer ein großes Thema auf Herrn Rügers Blog und sind auch sonst- wortwörtlich - in aller Munde. Doch was macht den perfekten Burger aus? Sicherlich beginnt die Erfolgsgeschichte bei der Auswahl des richtigen Fleisches für den Patty. Ob Rinderhüfte, Rindernacken oder sog. Blends aus verschiedenen Teilen des Rindes, alles scheint möglich, solange es sich um reines Rindfleisch handelt. Wer sich für das richtige Fleisch für das Patty entschieden hat, muss sich dann nur noch um die richtigen Buns und den Belag kümmern. Herr Rüger hat widmet sich in der Serie "A burger a day..." nun vodergründig verschiedenen, interessanten Burgervariationen. Nach einem fulminanten Start unter dem Motto "Vive la France!" und einem Burger mit Ziegenkäse und Feigensenf, dem eine amerikansiche Variante mit Whisky-Bacon-Jam folgte, geht es heute weiter nach Japan. Mit einem Enoki-Burger mit Wasabimayonnaise endet nun vorerst das Special „A burger a day…“.

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A burger a day... Tag #2: Land of the free!

A burger a day... Burger waren schon immer ein großes Thema auf Herrn Rügers Blog und sind auch sonst- wortwörtlich - in aller Munde. Doch was macht den perfekten Burger aus? Sicherlich beginnt die Erfolgsgeschichte bei der Auswahl des richtigen Fleisches für den Patty. Ob Rinderhüfte, Rindernacken oder sog. Blends aus verschiedenen Teilen des Rindes, alles scheint möglich, solange es sich um reines Rindfleisch handelt. Wer sich für das richtige Fleisch für das Patty entschieden hat, muss sich dann nur noch um die richtigen Buns und den Belag kümmern. Herr Rüger hat widmet sich in der Serie "A burger a day..." nun vodergründig verschiedenen, interessanten Burgervariationen. Nach einem fulminanten Start unter dem Motto "Vive la France!" und einem Burger mit Ziegenkäse und Feigensenf, folgen wir heute dem Weg der Freiheitsstatue von Frankreich in die neue Welt. Weiter geht es mit einer einer amerikansichen Variante des Burgers mit leckerem Bacon Jam!

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A burger a day... Tag #1: Vive la France!

A burger a day... Burger waren schon immer ein großes Thema auf Herrn Rügers Blog und sind auch sonst- wortwörtlich - in aller Munde. Doch was macht den perfekten Burger aus? Sicherlich beginnt die Erfolgsgeschichte bei der Auswahl des richtigen Fleisches für den Patty. Ob Rinderhüfte, Rindernacken oder sog. Blends aus verschiedenen Teilen des Rindes, alles scheint möglich, solange es sich um reines Rindfleisch handelt. Wer sich für das richtige Fleisch für das Patty entschieden hat, muss sich dann nur noch um die richtigen Buns und den Belag kümmern. Herr Rüger hat bereits ein gutes Rezept für Brioche Buns veröffentlicht und widmet sich in der Serie "A burger a day..." nun vodergründig verschiedenen, interessanten Burgervariationen. Los geht es mit einer leicht französischen Variante!

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Auf den Hund gekommen!

Sitz! Platz! Aus! Manchmal sehnt sich Herr Rüger nach etwas Einfachem und merkt erst in der Küche, dass man es sich auch mit einfachen Dingen schwer machen kann. So kam es auch, als sich in Herr Rügers für einen Klassiker der Imbissküche entschied: den Hotdog. Klar, man kann einfach ein Würstchen in ein Brötchen legen und mit Senf und Ketchup garnieren, doch ist es nicht viel interessanter, sich auch an einem eigenen Hotdog-Wurst-Rezept zu versuchen? Wer Herr Rüger kennt, weiß, dass es hierauf nur eine Antwort geben kann und so wurde flux das ein oder andere Stückchen Fleisch für die Herstellung der Hotdog-Wurst beim MdV bestellt.

 

Herr Rüger wohnt zwar in Frankfurt, entschied sich aber dafür, eine Bratwurst Wiener Art für den Hotdog zu produzieren. Der Unterschied zum Frankfurter Würstchen ist lediglich, dass es dem Wiener Fleischhauer im Gegensatz zum Frankfurter Metzger erlaubt ist, der Wurstmasse auch Rindfleisch hinzuzufügen. Dennoch beansprucht Frankfurt am Main die Erfindung des Hotdogs für sich. Den Hotdog in seiner heutigen Form kreierte ein deutscher Auswanderer aber wohl erst ca. 20 Jahre später auf Coney Island. Charles Feltman soll 1856 von Hannover nach Brooklyn ausgewandert sein und soll dort als erster 1867 ein Würstchen im Brötchen von einem mobilen Grillwagen verkauft haben. Anscheinend machte er seine Sache gut, denn im ersten Jahr seines Fastfood-Betriebes sollwn ca. 4.000 Hotdogs verkauft worden sein. Der Name „hot dog“ stammt aber nicht von Feltman sondern soll wohl auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass deutschstämmige Metzger in den USA bekannt dafür gewesen seien, Dackel zu halten. Der Dackel wurde landläufig in den USA als wurstförmiger Hund beschrieben und weckte wohl so manche Assoziation mit der Wurst im Brötchen geweckt haben.

 

Natürlich hat sich im Laufe der Jahre viel verändert und auch wenn der Hotdog an sich unverändert geblieben ist, so gab und gibt es doch zahlreiche Interessante Varianten, die man durchaus versucht haben sollte. Herr Rüger stellt heute lediglich drei hiervon vor, aber für den ersten kleinen Hunger sollte dies ausreichend sein.

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Bang. Boom. Bacon.

Fleisch³. Man kann es auch übertreiben, dachte sich Herr Rüger. Doch wer gerne etwas wagt, der kann sich auch an ein Monster aus Fleisch, Fleisch und Fleisch heranwagen: die Bacon Bomb mit Chili-con-Carne-Füllung. Krosser Bacon umwickelt einen Teig aus bestem Rinderhack, der wiederum eine Füllung aus Chili con Carne umschmiegt. Kann das Leben schöner sein? Wohl kaum. Diesen Gedanken nachhängend machte sich Herr Rüger auch gleich daran, dieses Monster aus Fleisch zu schaffen und sein Werk zu begutachten. Nach einer Stunde im Ofen war es dann soweit: die Bacon Bomb kam dampfend aus dem Ofen, wurde angeschnitten, explodierte förmlich im Mund und zauberte ein genießerisches Grinsen in Herr Rügers Gesicht.

 

Man munkelt übrigens, dass sich ein Herr Rüger sehr ähnlich sehender Dr. Frankenrüger just zu dieser Zeit in Frankfurt aufhielt und Herr Rüger an diesem Wochenende eigentlich gar nicht zu Hause war.

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It's Burger Time.

Der Burger King. Das letzte Wochenende stand im Zeichen des Burgers. Vom Sloppy Joe über den Pulled Pork Burger bis hin zum Luxus-Burger mit trockengereiftem Rindfleisch legte Herr Rüger alles auf den Grill und freute sich seines Lebens. Aber am besten schaut ihr euch das Burger-Spektakel selbst an!

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Pastrami.

“I find the pastrami to be the most sensual of all the salted, cured meats.” Das stellte bereits George Constanza in der amerikanischen Fernsehserie “Seinfeld” fest. Doch man kennt die Pastrami nich nur aus amerikanischen Fernsehserien. Vielmehr wurde und wird dieses gepökelte und geräucherte Stück Rindfleisch durch die wachsende Begeisterung für Streetfood immer bekannter und beliebter. Vermutlich leitet sich die Bezeichnung „Pastrami“ vom rumänischen pastramă ab. Wobei man anmerken muss, dass das rumänische Pastramă mit der vornehmlich aus New York bekannten Pastrami realtiv wenig gemein hat. Während die Pastrami vorzugsweise aus dem Brustkern des Rindes geschnitten und durch Pökeln und Räuchern haltbar gemacht wird, wird die Pastramă zwar auf dem gleichen Wege konserviert aber traditionell aus Hammelfleisch hergestellt. Den Siegeszug durch die amerikanische Küche trat die Pastrami – ungeachtet ihrer eigentlichen Herkunft – aber wohl im 19. Jahrhundert über die Herde jüdischer Immigranten an. Dies verwundert nicht weiter, schmeckt Pastrami doch vorzüglich und ist zudem koscher.

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[Gastbeitrag: Frau Starke] New York Cheesecake.

Heute versuchen wir uns an einem Klassiker der Backkunst - dem Käsekuchen bzw. dem New York Cheesecake. Die heutigen Käsekuchenrezepte, so unterschiedlich sie auch sein mögen, gehen alle auf die frühen Rezepte aus der Antike zurück. Die ersten Aufzeichnungen finden sich z.B. in den Sammlungen von Cato dem Älteren (ca. 200 v.Chr.). Eines der ersten deutschsprachigen Rezepte für Käsekuchen ist in Anna Weckers Kochbuch von 1598 zu finden und beinhaltet als Zutaten lediglich Quark, Eier, Zucker, Butter und Zimt. Von Anna Wecker bis heute hat der Käsekuchen schon einige Wandlungen vollzogen und sich stetig weiterentwickelt. Eine der beliebtesten Käsekuchenvarianten ist heutzutage der  New York Cheescake. Dieser zeichnet sich durch seine besondere Reichhaltigkeit sowie eine dichte, sehr cremige Konsistenz aus. Doch probiert es einfach selbst aus!
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Herr Rügers Beef Ribs.

Manchmal hat es auch Herr Rüger schwer. Insbesondere, wenn es darum geht, die Entscheidung zu treffen, was denn nun wochenends auf dem Teller landen soll. Da wird vieles überlegt und wieder verworfen, bis schließlich die eine alles in den Schatten stellende Idee gefunden ist. So geschah es auch dieses Wochenende: Während Herr Rüger versuchte, die während seiner Reisen nach Korea gemachten kulinarischen Erfahrungen mit einem amerikanischen BBQ-Klassiker geistig zu kombinieren, keimte langsam aber sicher die Idee, einen Klassiker der koreanischen Küche mit einem amerikanischen BBQ-Klassiker zu kombinieren. Die klassischen amerikanischen Spareribs kennt nun fast jeder, kaum jemand aber das koreanische Galbi – marinierte und gegrillte Rinderrippe -, das in nahezu jedem koreanischen Grillrestaurant angeboten wird. Kurzum bestellte Herr Rüger beim Metzger des Vertrauens Rinderrippen und machte sich an die Arbeit.

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Lynchburg Lemonade.

Let's go south! Die Lynchburg Lemonade ist ein sommerlicher und erfrischender Longdrink, der - wie der Name schon sagt - aus Lynchburg in Tennessee stammt. Kenner ahnun nun wahrscheinlich auch schon, was die Hauptzutat dieser Erwachsenenlimonade ist : Whiskey!

Dies kommt nicht von ungefähr, ist doch eine der wohl bekanntesten Whiskydestillen der Welt in Lynchburg ansässig und produziert dort den wohl bekanntesten Whiskey der Welt. Der Tennessee Whiskey ist im Grunde ein Bourbon Whiskey, der durch ein spezielles Kohlefilterverfahren zum Tennessee Whiskey wird. Beiden Whiskeys gemein ist ein Maisanteil von mindestens 51% Mais in der Maische. Schottischer Single Malt Whisky hingegen wird ausschließlich aus einer aus Gerste bestehenden Maische destilliert. Nichtsdestotrotz darf sich in eine Lynchburg Lemonade durchaus auch einmal ein schottischer oder aber auch japanischer Single Malt verirren. Der Fantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Der japanische Yamazaki hat sich bspw. als Grundlage für die Lynchburg Lemonade bewährt.


Zutaten.

4 cl Whisk(e)y

1 cl Triple Sec oder alternativ Ahornsirup

2 Limettenviertel

Sprite

Eis



Zubereitung.

Am besten eignen sich die typischen Marmeladengläser zur Zubereitung der Lynchburg Lemonade. Entweder direkt im Marmeladenglas mit aufgeschraubtem Deckel alle Zutaten bis auf die Sprite mischen oder aber einen Shaker verwenden. Zum Schluss noch mit Sprite aufgießen und sich entspannt zurücklehnen.

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Herr Rügers Pulled Pork Burger.

Pulled Pork bezeichnet ein Stück Schweinefleisch aus der Schulter oder dem Nacken, das solange gegart wurde, bis es nahezu von selbst auseinanderfällt oder sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt. Normalerweise bereitet man das neben Spare Ribs und Beef Brisket zur "Holy Trinity" des klassischen amerikanischen BBQs gehörende Gericht im Smoker zu und das gerne auch über 20 Stunden hinweg. Da die Wenigsten einen Smoker ihr Eigen nennen dürften und auch 20 Stunden alles Andere als alltagstauglich sind, hat Herr Rüger folgendes Rezept für den Backofen getestet und für gut befunden:

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Herr Rüger und die Spareribs.

Göttliches Grillen. Herr Rüger wagte sich heute an ein weiteres Gericht der "Holy Trinity", der heiligen Dreifaltigkeit des Grillens: Spareribs. Die "Holy Trinity" bezeichnet die klassichen amerikanischen Grillgerichte Spareribs, Pulled Pork und Beef Brisket. Alle drei sind definitiv einen Versuch wert. 


Spareribs sind nicht gleich Spareribs. Die Suche nach dem richtigen Zuschnitt stellte Herr Rüger anfangs noch vor eine Gewissensentscheidung. Welcher Teil des Schweines soll in den Grillolymp erhoben werden? Ganz einfach war diese Entscheidung nicht, denn man unterscheidet in der Regel zwischen drei Spareribvarianten :


Die klassischen Spareribs sind aus dem Bauch des Schweines geschnitten. Der Unterschied zwischen den klassischen Spareribs und dem St. Louis Cut ist, dass bei den klassichen Spareribs die Rib Tips - einen Teil des Schweinebauches - nicht abgetrennt werden. Für beide Schnitte werden die Rippen des Schweines kurz hinter dem Rückenmuskel durchtrennt. Der obere Teil wird dann entweder als Kotelett angeboten oder aber zu Babybackribs zugeschnitten. Die Babybackribs sind der wohl zarteste und fleischigste Schnitt. Sie stammen aus dem oberen Teil des Rippenbogens, der direkt an die Wirbelsäule des Schweines anschließt. In Deutschland ist diese Variante der Spareribs unter anderem als Leiterchen oder schlicht als Kotelettrippchen bekannt. Da die Babybacks eher vom Rückenbereich des Schweines stammen und in der Regel nicht breiter als der Schweinelax sind, sind sie die kürzeste Sparibvariante.

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Herr Rüger und die Burger.

It's Burger time! Burger waren schon immer ein Thema in Herr Rügers Blog und werden es wohl auch bis auf Weiteres bleiben. Heute testete Herr Rüger eine neue Fleischmischung für seine Burger. Aus ca. 80% Rindernacken und 20% schön fettigen Abschnitten vom mehrere Wochen trockengereiften Roastbeef entstanden nach zweimaligem Wolfen fantastisch saftige Burger Patties. Scharf angegrillt und medium rare serviert waren diese Burger ein angemessener Ausklang des Wochenendes.


Eine Frage der Ehre ist es natürlich in diesem Stadium der Burger'o'logy, auch die Buns selbst zu backen. Herr Rügers Rezept für traumhafte Brioche Buns findet ihr hier.

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Herr Rüger macht Burger.

Herr Rüger ist der Burger King. Burger - jeder kennt sie, jeder hat sie schon einmal gemacht und jeder hat sein ureigenes Rezept für die besten Burger der Welt. Auch Herr Rüger ist eine Art Burgermeister und liebt ein saftiges Patty aus bestem Rindfleisch zwischen den zwei Hälften eines Briochebrötchens mit ein Wenig Gemüse als Dekoration.

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