Was macht Herr Rüger eigentlich? Finde es heraus!

Herr Rüger macht viel. Bereits zu Jugendzeiten versuchte sich Herr Rüger in vielen verschiedenen Sportarten und anderen Freizeitbeschäftigungen. Dies alles schien Herr Rüger damals auch zu gelingen. Bis zu diesem einen rätselhaften Tag, als der das erste Mal alleine mit einer Packung Nudeln vor dem elterlichen Herd stand....

Für einen besseren, schnelleren und einfacheren Überblick über alle hier veröffentlichten Beiträge, Rezepte und Bilder - egal ob zum Thema Kochen, Fotografie oder Jagd - hat Herr Rüger nun auch eine Suchfunktion eingebaut! Viel Spaß beim Stöbern!


Herr Rüger kocht.

Man sagt zwar immer, dass man Vorträge und Einleitungen nicht mehr mit schlauen Sätzen beginnen soll, Herr Rüger macht dies aber dennoch. "An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.", sagte einst Miguel de Cervantes. Und da auch Herr Rüger gerne König wäre, kocht er mit Lust und Leidenschaft, nur um Euch alle teilhaben zulassen!

Herr Rüger fotografiert.

Vom Kochen allein wird man allenfalls satt. Erinnerungen jedoch behält man meist nur recht wenige. Dies gilt aber nicht nur fürs Essen sondern auch für nahezu alle Erlebnisse eines Menschenlebens. Aus diesem Grunde hat sich Herr Rüger mit der Funktionsweise und Bedienung von Kameras vertraut gemacht und fotografiert hin und wieder dies und das oder den ein oder anderen.

Auf der Jagd.

"Nicht noch ein wilder Waidmann!", möchte nun vielleicht so  mancher denken - wie es auch Herr Rüger tat, bevor er das erste Mal mit auf Hochsitz saß und erfahren durfte, was es wirklich heißt, Jäger zu sein. In der Hoffnung etwas mehr Inhalte und Hintergründe zu Gerichten aus Feld und Wald zu vermitteln, finden sich nun zahlreiche Wildrezepte und vieles mehr auf dieser Homepage.



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Neues bei Herr Rüger.

Ein schöner Rücken kann auch entzücken: Reh mit Kartoffelstampf.

Herbst. Mit dem meteorologischen Herbstbeginn beginnt auch wieder die Jagdzeit für das weibliche Rehwild. Waren seit dem 1. Mai lediglich Rehböcke und Schmalrehe (Rehe, die im Vorjahre gesetzt wurden und noch nicht getragen haben) zu bejagen und das Angebot an Rehfleisch beim JdV meistens eher gering, sollte in den kommenden Wochen immer mehr dieses tollen Lebensmittels zur Verfügung stehen. Wer nun bereits einen Rehrücken gekauft oder bestellt hat, findet im nachfolgenden Rezept eine gute Basis für ein einfaches Wildgericht, das kaum misslingen kann. Da der das Fleisch spendende Rehbock bereits im Mai erlegt und zur Spargelsaison verarbeitet wurde, ist auf den Bildern noch etwas Spargel zu sehen, der sich aber wunderbar durch die aktuell verfügbaren Saisongemüse wie Pastinaken, Kürbis, Möhren, Bohnen oder Kohl ersetzen lässt. Außerdem findet ihr auf den Märkten gerade jetzt zum Herbstbeginn auch zahlreiche Pilzsorten die ihr auf jeden Fall versuchen solltet.

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[Special] Quick and Dirty #9: Moink Balls.

Old McDonald had a farm. Weiter geht es mit der Reihe "Quick & and Dirty" bei Herr Rüger und zwar mit Moink Balls.  Wer kennt es nicht: Man steigt in die Burgerproduktion ein und am Ende des Pattypressens bleibt noch etwas Hack über. Was nun? Da mit Käse und Bacon bekanntlich alles besser wird, liegt der Schluss nahe, das Hackfleisch einfach mit Käse zu füllen und mit Bacon zu umhüllen.  Der Name dieser kleinen Hackpralinen leitet sich übrigens aus den Tierlauten seiner Hauptzutaten ab: Muuuh und Oink. Das Endergebnis ist jedenfalls definitiv einen Versuch am heimischen Grill wert! 

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Bockbullar: Die wilde Antwort auf schwedische Fleischklöße.

Jagst Du noch oder kochst Du schon? Herr Rüger kann sich noch ganz genau daran erinnern, wie er als Kind auf die Köttbullar im Restaurant eines großen, schwedischen Möbelhauses abgefahren ist. Allerdings wurde bereits relativ früh klar, dass diese Köttbullar nichts mit denen zu tun haben, die man in Schweden bekommt. Insbesondere wenn diese kleinen Fleischpralinen aus Wild- oder Elchfleisch gemacht werden, sind sie eine Delikatesse, die Ihresgleichen sucht. So ist es nicht gerade verwunderlich, dass Herr Rüger auch Teile des erlegten Wildes in leckere kleine Fleischbällchen verwandelt hat und euch mit diesem neuen und einfachen Wildrezept einen guten Appetit wünscht.

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Smokin' hot: Geräucherte Birne und Kompott.

Pryvit! Reisen sind immer eine willkommene Abwechlung. und kulinarisch oft ein riesiger Rüger-Spielplatz. Nachdem die asiatischen Länder nun schon ausführlich bereist wurden, eröffneten zahlrieche Dienstreisen in die ehemalige UdSSR Herr Rüger neue kulinarische Möglichkeiten. So kam es dann, dass in einem ukrainischen Restaurant in Moskau eine Limonade aus geräucherten Birnen serviert wurde, die so genial schmeckte - das könnte auch am dazu gereichten Rückenspeck gelegen haben -, dass Herr Rüger sofort nach seiner Rückkehr nach Deutschland auf dem Markt die Birnenkontingente aufkaufte und begann, zu Hause Birnen zu räuchern.

 
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[Special]: Zeitungsartikel - Jetzt geht's um die Wurst!

Das Wurstmachen erfreut sich immer größerer Beliebtheit in Deutschland. Seit nun auch bei Discountern die ersten Wurstfüllmaschinen für kleines Geld angeboten werden, kann man damit rechnen, dass das Interesse an der selbst hergestellten Wurst weiter steigen wird. Herr Rüger war hier sicherlich kein Trendsetter aber bereits seit frühester Kindheit mit dem Thema verbunden, denn auf dem Lande schlachtet man eben manchmal auch noch selbst und produziert für sich und die Verwandtschaft so viel Wurst wie möglich. Es verwundert daher kaum, dass auch auf dieser Seite dem wohl deutschesten Fleischprodukt der Welt ein extra Kapitel gewidmet wurde. Herr Rüger freut sich, dass er im nachfolgenden Zeitungsartikel zum Thema "Bratwurst" auch ein interessantes Rezept veröffentlichen durfte. Dieses und viele weitere Wurstrezepte findet ihr natürlich auch bei Herr Rüger. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Nachmachen und viele Dank an das RND und die HAZ für die tolle Möglichkeit, an einem Zeitungsartikel mitwirken zu können!

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Wild auf Wild: Sommerliches Wildgulasch mit Bärlauch.

Bärlauch? Saugut! Mit dem ersten Spargel findet man auf den Wochenmärkten auch immer mehr Bärlauch.  Bewegt man sich in eben dieser Zeit durch den Wald, kann man mit etwas Glück richtige Bärlauchplantagen finden und die Ernte in Pesto, Butter oder andere leckere Dinge verwandeln. Versucht doch einmal Bärlauchspätzle und Wildgulasch dazu. Diese Kombination klingt zwar eher nach Herbst und Regenwetter, doch mit ein paar Tricks kann auch dieses vermeintlich schwere Gericht zu einer sommerlich-leichten Alternative variiert werden. Und natürlich lässt sich dieses Gulasch auch im Dutch Oven zubereiten. 

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Schweinereien: Pfälzer Saumagen mit Wild und Maronen.

Schweinereien. Bereits vor ein paar Jahren berichtete Herr Rüger über das Pfälzer Nationalgericht: den Saumagen. Viele verziehen jetzt bestimmt das Gesicht. "Wie kann man den einen Schweinemagen essen?!", hört man meistens, wenn man von diesem tollen Gericht erzählt. Oft wird auch auf den angeblich von Helmut Kohl als moderne, kulinarische Foltermethode für Staatsgäste verwendeten Pfälzer Saumagen aus dem Deidesheimer Hof verwiesen. Und wenn wir an Kitchen Impossible denken, sehen wir den leicht überforderten Sternekoch Toru Nakamura in der Pfälzer Provinz beinahe an der Zubereitung des Pfälzer Nationalgerichtes scheitern. Doch wenn ihr uns dieses tolle Gericht genauer anschauen, wird relativ schnell klar: Am Ende ist der Pfälzer Saumagen nicht viel mehr als eine große Bratwurst mit Kartoffeln, die eben nicht in einen Darm sondern in einen Schweinemagen gefüllt wird. Nachdem nun auch die Jagd ein Teil dieses Blogs geworden ist, lag es nicht fern, passend zu den Wildbratwürsten auch einen Pfälzer Saumagen mit Wild zu versuchen. Das Vorgehen unterscheidet sich dabei nicht wesentlich von dem bei der Herstellung eines normalen Pfälzer Saumagens. Fleisch wird gewolft, zu Farce verarbeitet und in Würfel geschnitten. Kartoffeln oder Maronen werden vorgegart und dazugegeben. Alles wird in einen Schweinemagen massiert, verschnürt und gebrüht. Das Rezept und den Versuchsaufbau findet ihr wie gewohnt nachfolgend. Waidmansheil!

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[Special] Quick and Dirty #8: Ochsenkotelett mit grünem Spargel.

Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen. Die Spargelzeit hat noch nicht einmal begonnen und doch findet man bereits vereinzelt die bekannten Spargelstände an den Straßen und auf den Märkten. Zum Spargel gehört die Sauce Hollandaise ebenso wie neue Kartoffeln. Über weitere Fleischbeilagen lässt sich hingegen vorzüglich streiten. Wer sonst nur Schinken oder Schnitzel zum Spargel gegessen hat, sollte es vielleicht einmal mit einem Steak versuchen. Denn bis zum Spargelsilvester am Johannistag findet sich sicherlich noch die ein oder andere Gelegenheit, die teuer erkämpften Spargelstangen zu verschlingen. 

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Wild auf Wildbratwurst.

Nach dem Schuss ist vor der Arbeit. Hat der geneigte Waidmann ein Stück Wild erlegt, stellt sich natürlich alsbald die Frage, wie man das Wildfleisch bestmöglich verarbeitet. Ist es erst einmal abgehangen, aus der Decke geschlagen und zerteilt, hat man zahlreiche Möglichkeiten, dieses besondere Fleisch weiterzuverarbeiten. Doch eines ist klar:  Wildfleisch ist das wohl ursprünglichste Lebensmittel, dass Herr Rüger kennt und verdient daher eine eben besondere Behandlung. Es ist natürlicher als Bio und die Tiere konnten artgerechter nicht heranwachsen und schonender nicht getötet werden. Da kommt auch kein Tierwohlsiegel heran.  Wer jetzt zum angeblichen Beginn der Grillsaison noch ganz besondere Bratwürste sucht, ist hier definitiv richtig.

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Gedanken zur Jagd.

Halali. Vor einigen Jahren stellte sich Herr Rüger zum ersten Mal die Frage, ob er einen Jagdschein machen solle. Immerhin war auch sein Urgroßvater passionierter Waidmann gewesen. Aus verschiedenen Gründen entschied er sich damals aber dagegen. Lange Zeit verschwendete er dann keinen Gedanken mehr an die als fixe Idee abgetane Überlegung. Eines verhängnisvollen Tages jedoch bot sich die Gelegenheit, einen Jäger beim abendlichen Ansitz zu begleiten. Zunächst war es die bloße Neugier und der Wunsch auf ein paar tolle Bilder, die Herr Rüger an einem frühsommerlichen Abend durch Wildäcker stapfen und mit den allseits bekannten Vorurteilen einen Hochsitz besteigen  ließen. Nach kurzer Zeit war allerdings klar, dass die Jagd doch so viel anders und vielschichtiger ist, als man es sich vorstellen mag. Kurzum: mit all den neuen Eindrücken war schnell klar, dass die erste Intention, sich genauer mit dem Thema Jagd zu beschäftigen, wohl doch die richtige gewesen ist.

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Gone Fishing: Lachs mit Steckrübe und Jakobsmuscheln.

F(r)isch auf den Tisch. Samstag ist Markttag. Egal bei welchem Wetter. Wenn es draußen regnet und die Temperatur um den Gefrierpunkt schwankt, kann es dann auch einmal vorkommen, dass man sich dazu entscheidet, den Gemüseständen im Freien vorerst nur wenig Aufmerksamkeit zu widmen und sich stattdessen bei einem warmen Cappucino im Marktcafé aufzuwärmen. Hat man dann noch Glück, ist die sonst gefühlt kilometerlange Schlange vor dem Käsestand auch noch kurz und man kommt unerwartet zu einem Sonderfrühstück der Extraklasse mit erlesenem Käse und - ich entschuldige mich schon einmal für die Wortwahl - geilen Pasteten. Ist man nun gefüllt und bereit für den Weg nach draußen, passiert man unweigerlich den Fischhändler und kommt an den festen und leuchtenden Lachsfilets eigentlich nicht mehr vorbei. So ist es nun dieses Wochenende auch Herr Rüger passiert, dass sich Lachs und Jakobsmuscheln in seine Einkaufstüte verirrt haben.

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[Special] Quick and Dirty #7: Beef-Nigiri.

Wenn's 'mal wieder schnell gehen muss. Das Luxusleben ist nicht immer einfach. Da hat man Lust auf Sushi, möchte aber auf ein schönes Stück Rinderfilet auch nicht verzichten. Abspülen findet man sowieso nicht so toll, sodass man am besten auch nur maximal einen Topf zum Kochen verwenden möchte. Die Lösung dieses Problems liegt denkbar nahe: Beef-Nigiri oder Beefi! Wie ihr schnell, und einfach und nur mit einem Topf und etwas Feuer aus dem Gasbrenner eine tolle Vorspeise aus Reis und Rindfleisch zaubern könnt, seht ihr bei Herr Rüger.

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Herr Rüger international: Ein Ausflug nach Tiflis.

Herr Rüger goes international. Manche Berufe haben den schönen Nebeneffekt, dass man ferne Länder bereisen darf und ganz nebenbei noch Land, Leute und Küche kennenlernen darf. Herr Rüger durfte dies vor kurzem in Georgien erfahren. Georgien ist ein kleines Land mit ca. 3,7 Millionen Einwohnern, von denen ca. 50% in und um die Hauptstadt Tblisi leben. Leider ist dieses Land noch den wenigsten Europäern ein Begriff, doch die pulsierende Metropole Tblisi und der Hunger der Georgier nach Neuem und Fortschritt wird dies sicherlich bald ändern. Durch die besondere Lage Georgiens - mit Grenzen zur Türkei und Russland - ist dieses Land auch kulinarisch sehr interessant, verbinden sich doch die verschiedensten Küchen auf eine ganz wunderbare Art und Weise miteinander - und Wein gibt es auch, in Hülle und Fülle! Dieser Wein ist zwar geschmacklich und in der Zubereitung kaum mit dem uns bekannten europäischen Wein vergleichbar, aber auf jeden Fall ein Must-Try für jeden Georgienurlauber. Ein paar klassische und herausragende Gerichte, die Herr Rüger während seiner Reise mehr als nur einmal probiert hat, findet ihr nachfolgend in diesem Blog-Beitrag. Viel Spaß beim Nachkochen!

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Frisch vom Grill: Tomahawk.

Wenn sich heute grillbegeisterte Menschen über Tomahawks unterhalten, handelt es sich in der Regel nicht um Indianer auf Kriegsfuß, Wild-West-Fans oder Waldarbeiter. Es geht vielmehr um das berühmtberüchtigte Tomahawk-Steak. Man kann sich nun vortrefflich darüber streiten, ob dieses Steak aus dem vorderen Teil des Rinderrückens eher wie ein Kriegsbeil oder ein Tennisschläger aussieht, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass es einfach nett aussieht und vortrefflich schmeckt. Wenn ihr euch so ein nettes Stückchen Fleisch gönnen und am Ende noch genüsslich den Knochen abnagen wollt, zeigt euch Herr Rüger, wie ihr aus Fleisch, Mais und ein paar Kartoffeln ein geniales Gericht zaubern könnt.

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[Special] Quick and Dirty #6: Gegrillter Lachs.

Petriheil. Heute geht es bei Herr Rüger mit einem weiteren Teil aus dem Special "Quick and Dirty" weiter. Alles was ihr braucht, ist etwas Lachs und ein paar andere grillbare Zutaten und schon könnt ihr ein tolles und einfaches Gericht auf dem Grill zaubern. Und wir ihr jetzt merken werdet ist dieses Gericht so einfach, dass Herr Rüger bereits jetzt nicht mehr weiß, was er schreiben soll. Aber bei den Temperaturen kann das natürlich auch an akkuter Dehydration liegen und deshalb bewegt man sich jetzt am besten schon einmal in Richtung Biergarten. In diesem Sinne: viel Spaß beim Zubereiten und Prost!

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Somewhere under the sea: Pulpo.

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Zur Ferienzeit ist es wieder soweit: viele Familien machen sich auf den beschwerlichen Weg in den Süden Europas. Gerade in Spanien und anderen Ländern Südeuropas findet man dann allerlei Meeresfrüchte und Fisch auf den Speisekarten der guten Restaurants. Herr Rüger erinnerte sich die Tage an den ein oder anderen Surfurlaub auf den Canaren, bei dem es neben fantastischer Paella auch den ein oder anderen Tintenfisch als krönenden Abschluss eines anstrengenden Tages auf dem Wasser gegeben hatte. Solltet ihr also eure Urlaubserinnerungen demnächst am heimischen Grill nachkochen wollen, ist das folgende Rezept auf jeden Fall eines, das ihr euch merken solltet.

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[Special] Quick and Dirty #5: Gambas.

Heute wird es beim Special "Quick and Dirty" interessant, denn Herr Rüger zeigt euch, wie ihr mit wenigen guten Zutaten ein tolles Gericht zaubern könnt. Egal ob als Hauptspeise oder als Vorspeise, Riesengarnelen gehen immer. Man ist sich zwar nie so ganz sicher, was denn nun der Unterschied zwischen Gambas, Tiger Prawns oder Shrimps ist, aber der Fischhändler des Vertrauens hilft auch hier gerne weiter. Habt ihr dann euer Lieblingskrustentier in der Küche, könnt ihr auch gleich den Grill anschmeißen und Gambas mit einer Zitronentunke genießen!

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Entdecke den Neandertaler in Dir: Beef and Bones.

Entdecke den Neandertaler in Dir. Viele von uns kennen Knochen wohl nur noch als Hundespielzeug oder als Geschmacksträger für Suppen und Soßen. Dass man das aromatische Knochenmark aber noch auf viele andere Arten verarbeiten kann, ist vielen von uns nicht bekannt. Herr Rüger bereitete nach langer Zeit wieder einmal eine Variante des gerösteten Markknochens zu und kann euch nur empfehlen, diese aromatische, fettige und energiereiche Geschmacksbombe auf dem Grill oder in der heimischen Küche zu versuchen. 

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[Special] Wild Things #2: Bock Wellington.

Der Mai ist gekommen, die Böcke treten aus. Der Mai ist ein im wahrsten Sinne des Wortes wilder Monat. Das Wetter ist noch nicht so stabil, wie es viele gerne hätten und die Natur steht in sattem grün da und lädt zum Wandern ein. Doch für uns Kulinariker besonders wichtig ist, dass mit dem 1. Mai die Jagdzeit für Rehböcke beginnt und wir uns auf den ein oder anderen Maibockrücken vom Jäger des Vertrauens freuen können. Herr Rüger hat dieses Jahr etwas Neues versucht und den Maibock nochmals in ein neues Gewand gepackt. Wie ihr den "Bock Wellington" nachkochen könnt seht ihr weiter unten im zweiten Teil des Specials Wild Things auf www.herr-rueger.de!

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[Special] Wild Things #1: Bockstarke Schnitzel.

Der Mai ist ein komischer Monat. In der Nacht auf den 1. Mai ziehen tausende Menschen los, um ihren Mitmenschen Streiche zu spielen oder aber in den Mai zu tanzen. An Himmelfahrt werden dann zum Vatertag die Bollerwagen bestückt und durch die blühende Kulturlandschaft gewandert. Vermehrt sieht man in den ersten Maitagen auch die Jäger im Revier. Mit dem Ende der Schonzeit und dem Beginn der Jagdzeit auf Rehböcke möchte natürlich jeder Jäger seinen Maibock schießen und das durch die reiche Grünfütterung sehr aromatische Fleisch genießen. Wer sich jetzt noch nicht ganz an Wildfleisch herantraut oder aber nicht weiß, wie er es zubereiten soll, für den hat Herr Rüger etwas ganz Besonderes im heutigen Beitrag parat: Bockstarke Schnitzel vom Maibock!

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