Willkommen bei Herr Rüger.



Was macht Herr Rüger eigentlich? Finde es heraus!

Herr Rüger macht viel. Bereits zu Jugendzeiten versuchte sich Herr Rüger in vielen verschiedenen Sportarten und anderen Freizeitbeschäftigungen. Dies alles schien Herr Rüger damals auch zu gelingen. Bis zu diesem einen rätselhaften Tag, als der das erste Mal alleine mit einer Packung Nudeln vor dem elterlichen Herd stand....


Herr Rüger kocht.

Man sagt zwar immer, dass man Vorträge und Einleitungen nicht mehr mit schlauen Sätzen beginnen soll, Herr Rüger macht dies aber dennoch. "An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.", sagte einst Miguel de Cervantes. Und da auch Herr Rüger gerne König wäre, kocht er mit Lust und Leidenschaft, nur um Euch alle teilhaben zulassen!

Herr Rüger fotografiert.

Vom Kochen allein wird man allenfalls satt. Erinnerungen jedoch behält man meist nur recht wenige. Dies gilt aber nicht nur fürs Essen sondern auch für nahezu alle Erlebnisse eines Menschenlebens. Aus diesem Grunde hat sich Herr Rüger mit der Funktionsweise und Bedienung von Kameras vertraut gemacht und fotografiert hin und wieder dies und das oder den ein oder anderen.



Pünktlich zum Spargelsilvester: Spargel-Erdbeer-Salat mit gratiniertem Ziegenkäse.

Prost Neujahr! Jedes Jahr aufs Neue beginnen wir Genussmenschen im April mit dem Spinnen. Jeder rennt kopflos und wie von der Tarantel gestochen auf den Markt oder zu den zahlreichen Ständen, die zu dieser Zeit wie Pilze aus dem Boden schießen und deckt sich ein mit dem weißen Gold aus der Erde. Die Spargelzeit ist eben etwas ganz Besonderes. Doch ebenso schnell, wie sie begonnen hat, endet diese für Furore sorgende Zeit des Jahres auch wieder. Und nach dem sogenannten Spargelsilvester kehrt dann auch wieder Ruhe und Langeweile auf dem heimischen Herd ein, der Spargeltopf wird wieder ins Regal verfrachtet und die Hollandaisevorräte fristen ihr Dasein im Vorratsschrank. Wie ihr das nun kommende Wochenende und damit das Ende der diesjährigen Spargelzeit noch einmal mit einem netten Spargel-Erdbeer-Salat begehen könnt, zeigt euch Herr Rüger im untenstehenden Beitrag. Schaut doch auch mal weiter in Herr Rügers Blog, damit ihr auch den Rest des Jahres die Lust am Kochen nicht verliert.

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Jerusalamm: Lamm-Shawarma mit Hummus und Shakshuka.

Mary had a little lamb. Lammfleisch ist für viele von uns ein etwas schwieriges Thema. Einerseits denken wohl manche an das kleine, flauschige Tierchen mit den blauen Augen, das neben dem Mutterschaf auf der Wiese umherspringt, andererseits haben viele eventuell schon nicht ganz so angenehme Erfahrungen mit Lammfleisch gemacht, wenn dieses von zu alten Lämmern stammte und "bockelte". Verabschiedet man sich vom Wunschtraum des auf der Weide umherspringenden Lämmchens und hat die Möglichkeit, eine gute Fleischqualität zu bekommen, hat Herr Rüger hier wieder einen Tipp parat, mit dem ihr gerade jetzt zur Grillzeit richtig durchstarten könnt. Es wird zwar etwas orientalisch aber wieso sollte man sich nicht auch gerade dort inspirieren lassen, wo Lammfleisch noch häufig den Weg auf den Teller findet und das in einer Art und Weise, die man im kalten Deutschland nur selten serviert bekommt. Inspiriert von Yottam Ottolenghis Israel-Kochbuch geht es also im heutigen Beitrag um eine exzellente Variante gegrillten Lammfleisches. Am besten probiert ihr es aber einfach selbst aus!

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Viva la Picanha: Ein Loblied auf ein besonderes Stück Fleisch.

Viva la Picanha! Was bei uns oft gesotten oder gekocht mit Meerettichsoße und Salzkartoffeln auf den Tellern landet, wird in Lateinamerika als Kernstück der dortigen Asadokultur gefeiert und geschätzt. Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist es doch auch schade, wenn dieses nahezu perfekte Stück Grillfleisch, das mit seinem kernigen Geschmack und seiner dem Hüftsteak gleichen Fleischstruktur überzeugt, am Ende totgekocht auf dem Teller liegt und sich gegen die Wiederbelebung mit Meerrettichsoße wehrt. Doch was ist die Picanha? Viele werden es bereits erkannt haben: die Picanha ist das selbe Stück Fleisch, das bei uns als Tafelspitz bekannt ist. Allerdings wissen die Latinas und Latinos, was gut ist und so bezeichnet der Begriff "Picanha" nicht den kompletten Tafelspitz sondern nur die ca. 1 kg schwere Spitze inklusive Fettdeckel. Wenn ihr nun Hunger bekommen habt und wissen wollt, wie dieses besondere Stück Fleisch schmeckt, kann euch Herr Rüger weiterhelfen!

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Bella Italia: Pizza, Paste und Pulled Pork.

Bella Italia. Wer abends keine Lust auf große Kochkunst hat, bestellt gerne einmal ein Pizza beim Pizzadienst um die Ecke. Doch leider ist die Lieferpizza oft nicht das Gelbe vom Ei. Wer fettigen Belag oder dicke und halbgare Böden vermeiden möchte, kann aber auch in wenigen Schritten seine eigene, beste Pizza der Welt backen. Ihr braucht kaum mehr als das, was euch am besten auf der Pizza schmeckt und einen Pizzastein für den heimischen Grill oder Backofen. Herr Rüger hat sich heute mit den Resten des letzten Pulled Pork eine etwas andere Pizza gebacken, die aber nicht weniger gut war, als ihre italienischen Kollegen. Probiert es einfach aus!

 

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Bis die Fetzen fliegen: Pulled Pork, Cole Slaw & Bacon Jam.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Fleisches. Pulled Pork ist aktuell nicht nur in aller Munde sondern auch ein Klassiker der amerikanischen BBQ-Kultur. Das bis zum Zerfallen gegarte Fleisch aus dem Schweinenacken bildet mit Spareribs und dem hierzulande eher unbekannten Beef Brisket die "Holy Trinity" der amerikanischen BBQ-Gemeinde und darf auf keinem Grillwettbewerb oder Grillevent fehlen. Man mag sich nun zwar fragen, wo die Kunst darin besteht, ein Stück Schweinefleisch bis zur Wiederauferstehung zu garen, doch so einfach ist es nicht: neben einer kontinuierlichen Temperaturkontrolle sind starke Nerven, Geduld und ausreichend große Biervorräte gefragt. Wie ihr euch einen ganz besonderen Pulled Pork Burger bastelt und was es mit den Plateau-Phasen auf sich hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag von Herr Rüger. Und der neueste Clou? Herr Rüger steht euch über das kleine blaue Chatfenster gerne mit Rat und Tat zur Seite!

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Von der Skyline zum Bordstein: Bembel-Can-Chicken mit Maibowle.

Ei gude! Was in Bayern ohne Bier nicht geht, funktioniert in Frnakfurt nur mit dem richtigen Stöffsche. Ich kann euch aber beruhigen. In Frankfurt kann man zwar allerlei berauschende Stoffe käflich erwerben, das Stöffsche ist aber mehr ein Kulturgut als ein Rauschmittel: Es handelt sich um Apfelwein, das hessische Nationalgetränk. Da es den auch Äppler genannten Apfelwein nun nicht nur klassisch im Bembel sondern auch quasi "to go" in Dosen käuflich zu erwerben gibt, war es letztzlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kommt, ein Bembel-Can-Chicken zuzubereiten. Nun stellt sich nur noch die Frage, was man so im Mai gegen die allgegenwärtige Austrocknung beim Grillen tun kann. Herr Rüger hat auch hierfür eine unglaublich gute Idee: Maibowle! Wie ihr da Bembel-Can-Chicken und die Maibowle zubereiten könnt, erfahrt ihr in diesem Blogartikel!

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Nach der Wurst ist vor der Frikadelle: Fleischpflanzerl vom Wurstbrät.

Kommt der Bratwurstdesigner zum Buletteningenieur. Egal ob man diese kleien Gaumenfreuden aus Hack nun Frikadellen, Fleischküchle, Buletten oder Fleischpflanzerl nennt, sie haben am Ende doch eines gemeinsam: sie sind verdammt lecker. Wenn nun noch der geneigte Bratwurstdesigner aus der eben noch zu Würsten verarbeiteten Wurstmasse Fleischpflanzerl herstellt und damit quasi zum Buletteningenieur wird, dann kann man sich sicher sein, dass man einem ganz großen Genuss auf der Spur ist. Mit einem deftigen Kartoffelsalat und einem guten Bier serviert, ist auch ein einfaches Gericht, wie das Fleischpflanzerl ein Hochgenuss. Wie ihr aus eurem eigenen Bratwurstbrät innerhalb kürzester Zeit Frikadellen mit einem besonderen Kartoffelsalat veredelt, seht ihr in diesem Beitrag!

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Es geht um die Wurst: Salsiccia.

Es geht um die Wurst! Man kann sich lange und laut darüber streiten, was eine gute Bratwurst ausmacht. Angefangen bei den Fleischzuschnitten, hin zur Gewürzmischung und zurück über die Größe der Lochscheibe des Fleischwolfes. Doch am Ende kommen wir immer zum selben Ergebnis: Die beste Bratwurst ist genau die, die wir selbst hergestellt haben. Herr Rüger zeigt euch in diesem Beitrag zwei Varianten der Salsiccia, einer traditionellen Bratwurst aus Italien, die sich perfekt für entspannte Grillabende mit Freunden eignet. Doch warum sollte man nun Bratwurst selbst herstellen? Zum einen kommt eine selbstdesignte Bratwurst immer gut an und zum anderen ist es wirklich kein Hexenwerk. Herr Rüger würde sogar behaupten wollen, dass das Wurstmachen ungemein kreativ ist und jeder einmal zumindest einen Versuch gestartet haben sollte. Aber am besten probiert ihr es einfach aus!

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Dicke Eier zum Frühstück: Egg Benedict.

Öfter 'mal was Neues! Auf seinen Dienstreisen hat Herr Rüger ein recht simples Gericht zum Frühstück schätzen und lieben gelernt. Es handelt sich dabei hier und jetzt nich um eine asiatische Frühstückssuppe oder ein Linsencurry, wie man es in viele internationalen Hotels bekommen kann, sondern um einen Frühstücksklassiker aus den USA: Eggs Benedict. Um die Entstehung dieses Frühstücksklassiker ranken sich zahlreiche Mythen, die uns alle in das endende 19. Jahrhundert führen. Einerseits wird behauptet, dass Charles Ranhofer in Delmonico's Restaurant in New York die Eggs Benedict erfunden habe, als der Finanzier LeGrand Benedict sich über die Einfältigkeit des Frühstückes beschwerte und nach etwas Neuem verlangte. Andererseits soll ein New Yorker Banker die Eier mit Speck auf Brot als Katerfrühstück bestellt haben, woraufhin sie seinem Nachnamen folgend als Eggs Benedict bekannt gewesen sein sollen. Welche Geschichte am Ende wahr ist, sollte man aber wohl davon abhängig machen, ob man am Vorabend ausgiebig gefeiert hat oder aber lediglich ein gutes Frühstück haben möchte.

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A burger a day #7: Rocket Science oder der Weg zum perfekten Bun.

Es ist soweit! Nach langem experimentieren ist es Herr Rüger gelungen, die geheime und lange verschollene Rezeptur für die perfekten Burger Buns aus einem tibetanischen Franziskanerkloster in den Bergen bei Frankfurt zu stehlen. Ganz so aufregend war es zwar nicht, aber nach langem Probieren und vielen Burgern, die gegessen werden mussten, scheint Herr Rüger endlich am Ziel zu sein: die Burger Buns sind weich wie Daunenkissen, aromatisch und sehen aus, wie bei den besseren der zahlreichen Burgerbuden, die seit Jahren wie Pilze aus dem Boden schießen. Mit dem richtigen Patty aus bestem Rindfleisch vom Metzger des Vertrauens und einer Mayonnaise mit grobem Dijon-Senf sowie frischem Salat, Ochsenherztomaten und herzhaftem Bergkäse ist der perfekte Burger zum Reinbeißen nahe.

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Die Wurst: Wie kommt das Schwein da 'rein?

Wie kommt das Schwein da 'rein? Oft steht man im Supermarkt vor dem Kühlregal, betrachtet die gefühlt 10.000 verschiedenen Wurstsorten, die abgepackt in Plastikschalen darauf warten, in den nächsten Einkaufswagen gelegt zu werden und fragt sich, wie diese eigentlich hergestellt werden. Herr Rüger hatte das große Glück, von klein auf mitzuerleben, wie sich ein Schwein innerhalb eines halben Tages vom netten, rosa Ringelschwanzträger in Schnitzel und Wurstdosen verwandelt. Hausschlachtung sei Dank! Leider wird diese Tradition durch immer strengere Auflagen und wirre Anordnungen oder Gesetze, die für den gewerblichen bzw. industriellen Schlachtbetrieb vielleicht Sinn machen mögen, wohl binnen weniger Jahre in weiten Teilen Deutschlands verschwunden sein und damit auch das Bewusstsein und die Wertschätzung für die Wertigkeit von Fleisch- und Wurstwaren. Mit Freude denkt Herr Rüger nun an all die Jahre zurück, in denen es noch möglich war, den Weg von der Waage bis zur Wurst zu gehen und eine Tradition am Leben zu erhalten. Wenigstens ist uns das Wurstmachen noch nicht verboten worden und so kann man wenigstens darüber noch ausführlich berichten.

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Herr Rügers Geheimnis: Secreto mit Bärlauchpesto und Gnocchi.

Top Secret! Heute widmet sich Special Agent 00Rüger einem ganz besonderen Teil des Schweines: dem geheimen Filet oder auch Secreto. Dieser kleine, flache Muskel, der sich zwischen Schweinerücken und Rückenspeck vor gierigen Köchen und Fleischliebhabern versteckt, und ein unglaubliches Aroma besitzt, ist in Deutschland nahezu unbekannt. Dies liegt wohl hauptsächlich daran, dass es sich schlichtweg nicht unbedingt lohnt, diesen gut 200 Gramm schweren Muskel aus dem Rückenspeck herauszuarbeiten. Allerdings werden sich gute und begeisterte Fleischer freuen, wenn sie dieses besondere Stück Fleisch an den Mann oder die Frau bringen dürfen. Das Secreto ist - ähnlich dem Flanksteak vom Rind - ein flacher und langfasriger Muskel mit einer tollen Marmorierung. Er eignet sich hervorragend zum Kurzbraten, Grillen oder sous-vide-Garen. Herr Rüger entschied sich dazu, das Secreto seinem Namen folgend mit Gnocchi und Pesto zu servieren. Viel Spaß beim Nachkochen!

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Saisonale Steakology: Côte de Bœuf trifft Bärlauchgremolata.

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider. Der Frühling lässt nicht nur sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte sondern auch die Flora und Fauna wieder aufleben. Wandelt man nun, die Frühlingssonne genießend, durch den Wald, kann man an einzelne  Stellen ein sehr interessantes Gewächs finden, das durch seinen ganz besonderen Geschmack zu überzeugen weiß: Bärlauch. Egal ob als Pesto, Gremolata, Chimmichurri, Suppe oder sogar als Aromat in Broten, wenn man ihn nicht mit Schneeglöckchen verwechselt, ist der Bärlauch ein tolles Gewächs, das leider nur ein paar Wochen im Jahr erhältlich ist. Heute verarbeitete Herr Rüger frischen Bärlauch zu einer Gremolata und servierte diese zu einem wunderbaren Côte de Bœuf vom Metzger des Vertrauens.

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A burger a day #6: Oxtailburger.

Oxoxoxoxoxox. Unter dem Motto "A burger a day" hat Herr Rüger bereits ein paar interessante Burgervariationen vorgestellt. Heute geht es nicht nur um einen Burger mit geschmortem Ochsenschwanz sonder auch um Buns der besonderen Art. Den Ochsenschwanz kennt man wohl sonst nur aus der Ochsenschwanzsuppe, doch auch geschmort macht dieses etwas  andere Teil des Rindes eine gute Figur. Viel mehr bleibt nun auch nicht mehr zu sagen. Probiert diese tolle und interessante Burgervariante doch einfach einmal aus!

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Allons, enfants de la patrie: Onglet mit Aligot.

Französische Küche muss nicht immer kompliziert sein. Im Süden Frankreichs findet man hier und da Aligot, einen mit Weichkäse versetzten Kartoffelbrei. An und für sich hört sich dies jetzt wenig spektakulär an. Kartoffelbrei, Käse und etwas rühren. Doch weit gefehlt. Der Tomme-Käse gibt demAligot nicht nur eine schöne cremige Konsistenz und ein angenehmes Käsearoma. Rührt man das Aligot immer in die gleiche Richtung und erwischt die richtige Temperatur, so lässt sich das Aligot in langen Fäden oder gar als eine Art Vorhang aus dem Topf ziehen. Gerade diese Eigenschaft macht das Aligot so berühmt und interessant für die heimische Küche. Da man aber alleine von einem aufgepimpten Kartoffelbrei kaum satt werden kann, wurde nach kurzem Überlegen ein Onglet als würdiger Begleiter ausgesucht und, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten, etwas Gemüse beigelegt. Das Rezept für diese menage à trois findet ihr nachfolgend! Viel Spaß beim Kochen, Essen und Fädenziehen!

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Aus der rügerschen Versuchsküche: Makrelen zum Fischfreitag.

Surprise, surprise! Es gibt Dinge, die man einfach versuchen muss. So auch die bei Kitchen Impossible gesehenen essbaren Steine. Doch vorweg sei gesagt, dass es zwar interessant war und Spaß gemacht hat, diesen kleinen Ausflug in die Küche der Profis zu unternehmen, doch eigentlich auch eine stinknormale Kartoffeln ihren Zweck bei diesem Gericht voll erfüllt. Nachdem Herr Rüger sich entschieden hatte, was es zu den essbaren Steinen geben wird und die Logistik abgeschlossen war, ging es dann auch schon los in der Rüger'schen Versuchsküche. Überraschenderweise war das Kochen allerdings recht schnell vorbei, denn - und das wird mir hier sicher wieder niemand glauben - dieses Gericht lässt sich super einfach und super schnell nachbasteln! In diesem Sinne wünscht Herr Rüger schon einmal ein erholsames Wochenende und ist gespannt, wer sich an die essbaren Steine wagt oder am Ende doch lieber normale Kartoffeln ist.

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Ein kleiner Ausflug nach Südafrika: Bobotie.

Hakunamatata. Ein jeder Urlaub benötigt irgendeine Form der kulinarischen Aufarbeitung und so stellt Herr Rüger heute ein Gericht vor, dass in in Südafrika über die gesamte Reise hinweg in verschiedenen Variationen begleitet: Bobotie. Bobotie ist ein afrikanischer Hackauflauf, der sowohl herzhafte als auch süße Aromen in sich vereint. Von der Restaurantmeile in Kapstapt bis zum kleinen Imbiss in einem der zahlreichen südafrikansichen Nationalparks war dieses Gericht nahezu überall zu haben. Obowhl man nun meinen könnte, dass ein Hackauflauf langeweilig sein könnte, wird man in Süadfrika durchaus eines besseren belehrt. Vom Bobotie-Burger über den Bobotie-Strudel bis hin zum Bobotie-Samosa, konnte Herr Rüger zahlreiche Varianten probieren, die allesamt einfach gut geschmeckt haben. Der Fantasie sind mit diesem Gericht somit kaum Grenzen gesetzt. Warum ihr nun alle dieses Gericht nachkochen sollt? Es ist einfach, lecker und vor allem schnell gemacht .

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Frühstück in Tel Aviv: Shakshuka.

Auf nach Israel! Ein paar Beiträge zuvor wurde von Herrn Rüger bereits das Kochbuch "Jerusalem" von Yotam Ottolenghi vorgestellt. Aus diesem Kochbuch stammt auch das folgende, leicht abgewandelte Rezept für einen Klassiker der israelischen Küche: Shakshuka. Jetzt mag so mancher wieder denken, dass der Herr Rüger auf den aktuellen Shakshuka-Hype natürlich noch aufspringen muss, doch weit gefehlt. Beim ersten Durchblättern des Jerusalem-Kochbuchs war klar, dass die Shakshuka einen festen Platz auf diesem Blog verdient hat. Leider musste aber erst ein berühmter deutscher Koch einen Kollegen im Rahmen seiner wohl hinlänglich bekannten Kochserie zu Doktor Shakshuka nach Israel schicken, bis Herr Rüger wieder einfiel, dass er noch dieses herrlich einfache aber leckere Gericht kochen muss. In diesem Sinne: Probiert die Shakshuka aus und findet heraus wie gut sie sich als Frühstück an einem faulen Sonntag eignet.

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Die Mischung macht's: Steaks & Single Malts.

Die Mischung macht's. Es gibt mehrere interessante Themengebiete, die sich in den letzten Jahren mehr und mehr zur Philosphie,  zum Trend oder gar zur Religion entwickelt haben. Mit dem Einzug der amerikanischen Grillkultur und dem damit verbundenen Heißhunger der Deutschen auf Steaks in allen Varianten erfordert es mittlerweile fast schon eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung eines Professors der Steakologie, um das perfekte Steak zu kaufen, zu grillen und zu essen. Ähnlich verhält es sich mit einem aus Schottland kommenden Genussmittel, das komischerweise sehr gut zum Steak passt: dem Single Malt. Die Frage, die sich nun einem jeden von uns stellen muss, liegt auf der Hand: Was passiert, wenn ich Steaks und Single Malts kombiniere und das bestenfalls mit einer Meute lustiger und begeisterter Genießer? Wir haben es getestet und für mehr als gut befunden! Während sich bei Haxen Reichert der Chef höchst persönlich um die Durchführung des Steakworkshops kümmerte und wie gewohnt bestes Rindfleisch aus dem hauseigenen Reifeschrank in verschiedensten Varianten servierte, schaffte es Herr Rüger mit tatkräftiger Unterstützung eines schottischen Großgrundbesitzers und Whiskymagnaten, ein paar Flaschen Lebenswasser zu besorgen. Zwischen Flanksteak und Ribeye war somit immer für ein Dram Tomtatin, Aberlour oder aber Caol Ila gesorgt.

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Herr Rüger findet das Steak im Heuhaufen!

A Heu! Schon oft hat Herr Rüger gesehen, wie Fleisch im Heu gegart wurde und so war es nur eine Frage der Zeit, bis auch in der Rügerschen Versuchsküche ein Heuballen auf der Arbeitsplatte lag und ein trockengereiftes Côte de Boeuf daneben. Nachdem die Fleischqualität des aus dem Entreôte eines Charolaisrindes geschnittenen Stückes wieder einmal keine Wünsche offen ließ, war dann nur noch die Frage nach den Beilagen zu klären. Nach einem kurzen Check war dann aber klar, dass es etwas asiatisch werden soll. Mit einer würzig-scharfen Wasabibutter, gegrilltem Pak Choi als lauwarmen Salat und Pellkartoffeln war dann auch das Ochsenkotelette in bester Dinnerbegleitung. Für Mehr Informationen zum Steakgrillen, schaut einfach in den bisherigen Beiträgen zum Thema "Steak" oder fragt den Metzger eures Vertrauens! Eine Gargradtabelle gibt es bei Herr Rüger natürlich auch.

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