Frühstück in Tel Aviv: Shakshuka.

Auf nach Israel! Ein paar Beiträge zuvor wurde von Herrn Rüger bereits das Kochbuch "Jerusalem" von Yotam Ottolenghi vorgestellt. Aus diesem Kochbuch stammt auch das folgende, leicht abgewandelte Rezept für einen Klassiker der israelischen Küche: Shakshuka. Jetzt mag so mancher wieder denken, dass der Herr Rüger auf den aktuellen Shakshuka-Hype natürlich noch aufspringen muss, doch weit gefehlt. Beim ersten Durchblättern des Jerusalem-Kochbuchs war klar, dass die Shakshuka einen festen Platz auf diesem Blog verdient hat. Leider musste aber erst ein berühmter deutscher Koch einen Kollegen im Rahmen seiner wohl hinlänglich bekannten Kochserie zu Doktor Shakshuka nach Israel schicken, bis Herr Rüger wieder einfiel, dass er noch dieses herrlich einfache aber leckere Gericht kochen muss. In diesem Sinne: Probiert die Shakshuka aus und findet heraus wie gut sie sich als Frühstück an einem faulen Sonntag eignet.

Zutaten.

5 große Tomaten (in ca. 0,5 cm große Würfel geschnitten)

2 rote Spitzpaprika (in ca. 0,5 cm große Würfel geschnitten)

3 Knoblauchzehen (fein gehackt)

1 Zwiebel (fein gewürfelt)

4 - 6 Eier

2 EL Olivenöl

2 EL Harissa

1 EL Tomatenmark

1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)

Salz

Zucker

Pfeffer

 

Als Beilage:

Griechischen Joghurt

Fladenbrot

Zubereitung.

  1. Die Soße. Die Zwiebel, den Knoblauch und die Spitzpaprika in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Das Tomatenmark und die Gewürze zugeben und zusammen mit dem Gemüse weiter anschwitzen. Die Tomaten zugeben und alles bei geschlossenem Deckel zu einer dicken Tomatensoße einkochen. Dies sollte ca. 15 Minuten dauern.Nun muss nur noch mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abgeschmeckt werden.
  2. Die Eier. Die Eier aufschlagen und in die Pfanne mit der Tomatensoße geben. Das Eiweiß mit einem Löffelstil leicht mit der Soße verquirlen und dabei das Eigelb nicht  zerstören. Nochmals den Deckel auf die Pfanne setzen und wenn das Eiweiß stockt warm servieren. Als Beilage eignet sich Labneh oder griechischer Joghurt sowie Fladenbrot

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Kommentare: 2
  • #1

    Franco (Montag, 27 Februar 2017 21:18)

    Letzen Sonntag ausprobiert.
    Hat uns allen Super geschmeckt.
    Danke an Herrn Rüger!

  • #2

    Britta (Sonntag, 09 September 2018 19:40)

    Super lecker! Vielen Dank für das Rezept.